Die Geschichte der Alten Burg

 

Abbildung: um1500 n.Chr.

1502

Die zweite Bau-Epoche beginnt (bis 1506) unter dem Salzburger Erzbischof Leonhard von Keutschach.

1525

Belagerung durch aufständische salzburgische Bauern und Bergknappen; die Burg hält stand.

1607

Beginn der dritten Bau-Epoche; Rudolf Graf von Raitenau lässt den Westtrakt errichten.

1690

Ein heftiges Erdbeben zerstört Gmünd; auch die Burg wird davon betroffen - eine Ecke stürzt ein.

1886

Ein Großfeuer vernichtet die ausgedehnte Schlossanlage; die Burg verfällt.

seit 1950

Die Stadtgemeinde kauft Gelände und Ruine auf. Es bildet sich eine engagierte Bürgerinitiative, die sich dafür einsetzt, daß der Zerfall der "Alten Burg" aufgehalten wird. Die ersten Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Lesungen) finden statt. Künstler treffen sich hier zu Seminaren, stellen ihre Werke aus. Der Turm wird zum "Aussichtsturm".

Mai 1992

Das "Burg-Restaurant" wird eröffnet.